Herzlich willkommen

WZV

Der Zweckverband Marloffsteiner Gruppe, der auch für diese Internetseite (gem. §§ 2, 5 TMG) verantwortlich ist, wurde im Jahr 1960 gegründet und versorgt gegenwärtig die Gemeinden / Ortsteile Dormitz, Marloffstein (mit Adlitz, Atzelsberg, Rathsberg), (Uttenreuth-) Weiher und (Neunkirchen-) Rosenbach mit Trinkwasser.

 

Als sogenannte "Wassergäste" sind darüber hinaus noch der Hauptort Uttenreuth sowie die Gemeinde Spardorf angeschlossen.

 

Das Wasser wird aus drei Flachbrunnen und zwei Tiefbrunnen gewonnen.

 

Die Verbandsversammlung wählte in der konstituierenden Sitzung am 16. Juni 2020 Herrn Holger Bezold, 1. Bürgermeister der Mitgliedsgemeinde Dormitz, zum Verbandsvorsitzenden.

 

Zu seinem Stellvertreter wurde der 1. Bürgermeister der Gemeinde Marloffstein Herr Eduard Walz bestellt.

 

Die Verwaltung des Zweckverbands betreut die Verwaltungsgemeinschaft Dormitz.

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Der Wasserzweckverband Marloffsteiner Gruppe informiert:
Sanierung in der Trinkwasserversorgung des Wasserzweckverbandes; Sanierungskonzept II

 

Sehr geehrte Kunden*innen des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Marloffsteiner Gruppe,

 

nach unseren ersten Ankündigungen, weitere Sanierungsmaßnahmen an den Leitungen und Anlagen durchführen zu müssen, sind wir derzeit damit beschäftigt, die rechtlichen und planerischen Abstimmungen zu den einzelnen Maßnahmen zu treffen. Mit beigefügten Informationen möchte ich Ihnen eine kurze Zwischenmitteilung geben.

 

Nach Ermittlung des Aufwandes für die notwendigen Maßnahmen des zweiten Sanierungsprogramms wurden schätzungsweise die voraussichtlichen Kosten ermittelt. Um im größtmöglichen Umfang von einer staatlichen Förderung (RzWAS) zu profitieren, fanden bereits mehrfach Gespräche mit dem Wasserwirtschaftsamt statt. Im ersten Schritt mussten wir nachweisen, dass wir unter die Härtefallgrenze fallen, wozu die bisher abgeschlossenen Maßnahmen zurück bis ins Jahr 1993 ermittelt werden mussten. Erfreulicherweise konnten wir diese Hürde erfüllen. Das Förderprogramm gliedert sich in verschiedene Bereiche. So werden bauliche Anlagen anders gefördert als die Sanierung von Rohrleitungsnetzen. Mit dem Satzungsbüro zur Kalkulation der Verbesserungsbeiträge haben ebenfalls die ersten Gespräche stattgefunden. Um diese fortsetzen zu können, müssen alle entsprechende Werte zusammengetragen werden. Danach kann ermittelt werden, wie die Kosten der Sanierung im Verhältnis (Gebühren/Beiträge/ staatliche Zuwendungen) aufgeteilt werden können.

 

Dormitz, 18. Januar 2021
 

Holger Bezold
Verbandsvorsitzender